| 2011 |
Radio DRS 1 3 Sendungen 5. Juli 2010
Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis
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DRS begleitet uns mit einem Jugendlichen vom Persönlichkeitstraining bis zum Vorstellungsgepräch beim Unternehmen. |
http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/bern-freiburg-wallis/199979.retter-in-der-not-bei-lehrstellensuche.html |
| 2010 |
Futura-TV. "Motivator" April 2009
auf allen Regio-Fernsehen
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Filmbeitrag über unseren Einsatz an der Fachschule Viventa, Zürich
mit Jugendlichen im 10. Schuljahr |
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| 2009 |
Schaffhauser-Nachrichten
14.09.2008 |
Sekundarschüler fanden alle Anschluss
Die Stiftung für berufliche Jugendförderung kurbelte durch Trainings die Lehrstellensuche an... |
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| 2008 |
Gundeldinger Zeitung
10.05.2006 |
"Stiftung für berufliche Jugendförderung"
...Lehrlingen, die ihre Lehre aufgeben wollen, soll geholfen werden durchzuhalten... |
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| April 2006 |
Basler Stab
28.04.2006 |
"Jeder verdient Chance"
Die Stiftung für berufliche Jugendförderung hilft beim Einstieg in die Arbeitswelt.
Bericht über dieMedienpräsentation der Stiftung für berufliche Jugendförderung in Basel. |
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| März 2006 |
| bbaktuell: (von BBT und SBBK); 28.3.2006 |
99 von 100 genügen nicht.
Bericht über die Medienpräsentation der Stiftung für berufliche Jugendförderung. |
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Radio Energy,
24. März 2006
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Bericht über die Stiftung für berufliche Jugendförderung:
anlässlich der Zürcher Medienpräsentation am 23. März 2006
2 Radioberichte |
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INSIDE: Schweizerischer Drogistenverband
03/06 |
pmh-Trainings für die Höhere Fachschule für Drogisten und Drogistinnen!
Lesen Sie den Bericht im INSIDE des Schweizerischen Drogistenverband über die ausgeschriebenen Trainings der pmh für die Höhere Fachschule für Drogisten und Drogistinnen. |
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FLASH, Regionales Ausbildungszentrum AU
Ausgabe 13 |
Jetzt muss etwas für die Schweizer Jugend getan werden:
Die persönliche Laufbahnplanung und das Persönlichkeitstraining werden künftig wichtiger in der Grundausbildung... |
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Der Landbote (Winterthur)
02.03.2006 |
Motivationsfirma drängt in die Schule:
Wenn etwas bewegt wird, bleiben kontroverse Diskussionen nicht aus.
Ganzseitiger Bericht über die pmh und ihr Engagement in Schweizer Schulen. |
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| Januar 2006 |
Der Landbote (Winterthur)
11.01.2006 |
Selbstvertrauen für 100 Schüler: Zweimal zwei Tage werden 100 Abschlussklässler der Marthaler Sek von externen Coaches geschult. Mehr Selbstwertgefühl soll sie dazu bringen, Eigenverantwortung zu übernehmen. |
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Radio Munot
11.01.2006 |
Bericht + Interview von Radio Munot über den Einsatz der pmh
in der Marthaler Sekundarschule. |
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Andelfinger Zeitung
11.01.2006 |
Selbstvertrauen der Jugendlichen stärken: Erstmals im Kanton Zürich erhalten an der Sekundarschule Marthalen 100 Schüler ein Training zur Persönlichkeitsentwicklung. Dies soll den Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. |
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www.radiomunot.ch
11.01.2006 |
Marthalen: Schüler sollen mehr Eigenverantwortung tragen
Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule in Marthalen sollen mehr Eigenverantwortung übernehmen. Zu diesem Zweck werden die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern seit gestern vom bekannten Berner Persönlichkeitsbilner Daniel Heiz unterrichtet. Ziel dieses Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern mehr Motivation und vorallem mehr Eigeninitiative bei der Lehrstellensuche zu lehren. Dazu diskutiert Daniel Heiz in diesen zwei Tagen vorallem mit den Schülerinnen und Schüler. Zudem gibt er Ratschläge auf Fragen, motiviert und macht auf die Schwierigkeit des Lehrstellenmarktes aufmerksam. Hannes Frauenfelder, Schulleiter der Sekundarschule in Marthalen, erhofft sich, dass die Schülerinnen und Schüler dank diesem Projekt konsequenter und motivierter die Lehrstellensuche antreten. |
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| Schaffhauser Nachrichten 10.01.2006 |
Schüler fit für ihre Zukunft machen: An der Sek Marthalen wird das Selbstvertrauen der Schüler traininiert. |
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| Dezember 2005 |
Berner Zeitung
24.12.2006 |
Weihnachtsgeschichte "Janosch wünscht sich eine Lehrstelle" von Daniel Heiz |
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Innovationsbericht 2005/ 2006 IDEE-Suisse
Dezember 2005 |
Schweizerische gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement, Zürich.
Rettet die Schweizer Jugend! |
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Le Temps
(5. Dezember 2005) |
Monde du travail: sauvons la jeunesse suisse
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| Oktober 2005 |
| Blickpunkt KMU 4/ 2005 |
Lehrlinge brauchen individuelle Förderung.
Viele Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, adäquat ausgebildete
Lehrlinge zu finden. Tatsache ist: Die Schule hat heute nur noch
eine begrenzte Wirkung als Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Wer sich
erfolgreich bei der Lehrstellensuche durchsetzen will, ist mehr denn je angewiesen
auf eine individuelle Förderung. |
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August 2005 |
St. Galler Tagblatt
(31. August 2005) |
Lehrlinge bleiben auf der Strecke
Viele Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, adäquat ausgebildete Lehrlinge zu finden. Tatsache ist: Die Schule hat heute nur noch eine begrenzte Wirkung als Vorbereitung auf die Berufsausbildung. Wer sich erfolgreich bei der Lehrstellensuche durchsetzen will, ist mehr denn je angewiesen auf eine individuelle Förderung. Auch Gewerbe und Industrie haben ein Interesse an massgerechter Förderung der Schulabgänger. |
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| 23./24. August 2005 |
pmh an der Grundschule!
Die Schulkinder der 5. und 6. Klasse von Wengi b. Büren wurden an diesen zwei Tagen darin unterrichtet, wie sie nicht nur zu intelligenten, sondern auch zu
motivierten und mündigen Mitmenschen werden. |
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Juli 2005 |
| Schweizer Arbeitgeber 14 (14. Juli 2005) |
Ohne Förderung bleiben Lernende auf der Strecke
Viele Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, adäquat ausgebildete junge Menschen für eine Lehre zu finden. Tatsache ist: Die Schule hat heute bei der Vorbereitung auf die Berufsausbildung nur noch eine begrenzte Wirkung. Wer sich erfolgreich bei der Lehrstellensuche durchsetzen will, ist mehr denn je auf eine individuelle Förderung angewiesen. Auch Gewerbe und Industrie haben ein Interesse an massgerechter Förderung der Schulabgänger. |
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Juni 2005 |
Thurgauer Zeitung
(21. Juni 2005) |
Individuelle Förderung hilft bei der Lehrstellensuche
Viele Unternehmen haben heute Schwierigkeiten, adäquat ausgebildete Lehrlinge zu finden. Tatsache ist: Die Schule hat heute nur noch eine begrenzte Wirkung als Vorbereitung auf die Berufsausbildung. |
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Zeitung
2. Juni 2005 |
Persönlich und motiviert handeln
Auf Einladung des Arabella City Clubs referierte der Persönlichkeitsbildner Daniel Heiz zum Thema "Hat unsere Jugend genügend Selbstvertrauen?"
In der Schweiz hat sich die Jugendarbeitslosigkeit seit 1999 verdreifacht. Die hohen Anforderungen der Wirtschaft setzen auch die Jugend zunehmend unter Erfolgsdruck. Immer häufiger treten Schüler und Lehrlinge vorzeitig aus der Schule und den Lehrverhältnissen aus. |
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Mai 2005 |
Medieninformation
25. Mai 2005 |
Lehrstellenabbrüche kosten Millionen: Berner fördert Lehrlinge
Wenn Lehrlinge Ihre Ausbildung abbrechen, kostet dies die Schweizer Wirtschaft Millionen von Franken. Alleine die Mitglieder des Baumeisterverbandes Zürich verlieren jährlich mehr als zwei Millionen Franken, weil die Lehrzeit entweder aufgelöst oder der Lehrabschluss nicht geschafft werden. „Unsere Lehrlinge brauchen eine Steigerung des Selbstwertgefühls“, sagte der bekannte Berner Persönlichkeitsbildner Daniel Heiz vor dem City-Club Zürich. Er setzt sich für ein intensives Coaching gerade jener Lehrlinge ein, die heute in Schwierigkeiten sind. |
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Thurgauer Nachrichten
18. Mai 2005: |
Förderung der Persönlichkeit
Persönlichkeitsbildner Daniel Heinz startet Appell, um jeden Lehrling zu kämpfen
Der Berner Persönlichkeitsbildner Daniel Heiz leistete der Einladung der Interessegemeinschaft Kaufmännische Grundausbildung Thurgau Folge. Er sprach vor über 50 Vertreterinnen und Vertretern der Schulen und Ausbildungsorganisationen. «Wir können es uns nicht mehr leisten, dass immer mehr Jugendliche die Lehre abbrechen, weil sie den hohen Anforderungen der Wirtschaft nicht genügen», betonte Daniel Heiz, Persönlichkeitsbildner aus Bern. Er referierte vor über 50 Vertreterinnen und Vertreter der Schulen und Ausbildungsorganisationen zum Thema «Um jeden Lehrling kämpfen». Der Einfluss der Schulen auf die Berufsausbildung wird gemäss Heiz immer geringer. Er forderte deshalb die frühzeitige Förderung der Persönlichkeitsbildung von Schülerinnen und Schülern sowie jungen Erwachsenen. Es gelte, sie wieder in eine Teamkultur einzubinden, die das Versagen einzelner verhindern. Nur mit individueller Förderung könnten jene Aussteiger für die Wirtschaft und die Gesellschaft wiedergewonnen werden. Er versicherte den Lehrkräfte, die Jugendlichen würden von der Schweiz gebraucht um erfolgreich zu bleiben. |
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April 2005 |
KMU Manager
Nr. 4/2005: |
"Es gibt ein Erfolgsrezept für Lehrstellen"
Es gibt tatsächlich ein Erfolgsrezept, wie man eine Lehrstelle oder eine Festanstellung nach der Lehre bekommt. Oft viel zu spät werden unsere Jungen mit den vielfältigen Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zukunft bekannt gemacht. Man wird in der Schule vor die Talsache gestellt, dass der «Ernst des Lebens» demnächst beginne und es wichtig sei, eine solide Ausbildung in Angriff zu nehmen. Wie soll ein Jugendlicher, der nur die Schule und die Familie kennt, begreifen, was jetzt aul ihn zukommt? Wie soll er abschätzen, welcher Weg für ihn der richtige in eine vielversprechende Zukunft ist? |
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Berner Zeitung
12. April 2005: |
"Pünktlich, gesprächig - und mit ausgeschaltetem Handy"
Gibt es ein Rezept, zu einer Lehrstelle zu kommen? Eines, das immer gelingt, kann niemand abgeben. Doch vier Fachleute haben ganz wichtige Tipps dafür, was man tun und was man besser lassen sollte, um beim Bewerben einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Für den Motivator Daniel Heiz ist es wichtig, dass Lehrstellen Suchende wissen, was sie wollen und den Weg dahin kennen. «Dadurch steigert sich Selbstvertrauen. Das Auftreten wirkt sicher und freundlich.» |
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"Le Temps"
13. April 2005: |
Neues Forum mit einem Bericht der pmh. |
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KMU-Manager
8. April 2005 |
Thema Lehrstellensuche |
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März 2005 |
Bärner-Bär
9. März 2005 |
Bericht über das Lehrlingswesen in der "Vitrine" |
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Pressespiegel Ausschnitte |
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Neue Zürcherzeitung NZZ:
Aus Daniel Heiz Buch quillt ständige Begeisterung. Der Antrieb ist einfach: Wenn du unbedingt etwas erreichen willst, so bist du motiviert. Eine Sache, eine Situation, oder ein Problem ist immer positiv und negativ zugleich und damit kann eine richtig eingesetzte Schwäche auch eine Stärke sein. Der Bund: Erfolg beginnt im Kopf. Diese Devise bringen die pmh-Trainings immer wieder auf den Punkt. Selbstmotivation sei der eigentliche Antrieb zum Erfolg. Dann Ziele setzen, und dann die unerbittliche Aufforderung: "Tue es sofort".
Schweizer Familie:
Für Daniel Heiz scheint nichts unmöglich. Kein Wunder landet der Berner Power-Trainer mit seinem Buch "Erfolg = kein Zufall", einen Bestseller. Management-Zeitung "Noch erfolgreicher": Daniel Heiz ist Unternehmensberater und gleichzeitig erfolgreicher Management- und Mentaltrainer (u.a. pmh-Power-Trainings) und ist Gründer der internationalen pmh-Akademie für Lebenserfolg®. Er verfügt über 20 Jahre als Geschäftsleiter in Firmen verschiedener Branchen. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Radio- und Fernsehauftritte und durch unzählige Berichte in Zeitungen und Zeitschriften.
St. Galler Tagblatt:
Der Berner Bestsellerautor und Motivationstrainer Daniel Heiz über Glasscherben, Disziplin und Gedankenblitze. "Man kann nicht immer gut drauf sein. Darum muss man sich manchmal dazu zwingen.
Sonntagsblick:
Der Berner Motivationstrainer spricht ein breites Berndeutsch und selbst am Telefon kann man sich seiner Begeisterungsfähigkeit kaum entziehen. Daniel Heiz hat eine Mission: "Ich will Menschen die Gesetze des Lebens beibringen". Rezept und Gesetze sind einfach und einleuchtend:"Man muss sich ein Ziel setzen und an sich und seine Fähigkeiten glauben" sagt er eindringlich an seinen Seminaren vor Führungskräften und: "Setz keine falschen Grenzen, denn wenn du denkst, etwas nicht tun zu können, hast du schon verloren".
Berner Zeitung:
Erfolg ist eine Lebenseinstellung. Uns geht es gut, wenn wir unsere Stärken erkennen und mit uns zufrieden sind, sagt der Unternehmensberater Daniel Heiz. Und lebt selber genau das vor. Sein Buch "Erfolg = Kein Zufall" steht auf der Bestsellerliste. |
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