pmh-Newsletter-März 2006

Dies ist die kostenlose März-2006-Ausgabe des pmh-Newsletter
für Interessenten, Kunden und Freunde!




Zitat des Monats:

Talent, das ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.

Viel zu oft schrecken Menschen davor zurück, etwas anzugehen, weil sie glauben "kein Talent" zu haben!
Diese Zeilen könnten hier eine Tür öffnen, denn demnach ist Talent nicht auf ein spezielles Können bezogen,
sondern auf den Glauben daran, etwas zu schaffen.


Aktuelles:

Am 24./25. März 2006 findet das nächste pmh-3-Säulen-Training für Erwachsene statt.

Was jeder Mensch über die Lebens- und Naturgesetze wissen sollte!


Inhaltsverzeichnis Newsletter März 2006:

1. Tipp: Gründung der Stiftung für berufliche Jugendförderung

Die Stiftung für berufliche Jugendförderung wurde im Dezember 2005 gegründet.
Der Eintrag ins Handelsregister erfolgte im Januar 2006 und die

Offizielle Medienpräsentation findet am 23. März 2006
im
UBS-Konferenzgebäude Grünenhof in Zürich statt.

Referenten:

Dr. Ursula Renold, Direktorin BBT, Bern

Peter Keller, Leiter Personal & Ausbildung, national COOP

Hans-Ulrich Bigler, Direktor Verband Viscom

Peter Bühler, Vizepräsident Jugend + Wirtschaft

Dr. Fritz E. Störi, CEO der Störi Mantel Unternehmungen

Daniel Heiz,
Leiter und Inhaber der int. pmh-Ausbildungszentren



Die Stiftung dient der Förderung von Schülern, Lehrlingen und jungen Erwachsenen, damit diese im Beruf erfolgreich sind.
Insbesondere widmet sie sich dem Aufbau und der Integration schwer vermittelbarer Lehrlinge zur
Stärkung der Schweizer Produktivkraft.

Denken Sie vor! 1-Minuten-Film zur Stiftung für berufliche Jugendförderung! (Download)


Die pmh konzentriert sich auf diese 5 Bereiche:

1. Schüler aus der 7./8./9. Klasse
Idealerweise beginnt die Förderung bereits in der Grundschule, wo die Schüler das Rüstzeug für das Erwachsen werden erhalten. Sie sollen fähig sein, ihren Berufswunsch selbst zu formulieren. So lernen die Schüler, sich langfristige Ziele zu stecken und zu erreichen. Ihnen wird beigebracht, dass ein Berufsziel auf vielen Wegen erfüllt werden kann. Interessanterweise sind oft die Schüler auf Umwegen die schnelleren im Leben.
Ziel: Lehrstellenfindung, Sinnfindung, Zielerreichung auf verschiedenen Wegen.

2. Schüler, die keine Lehrstelle gefunden haben
Jene Schüler, die keine Lehrstelle finden, leiden am meisten. Viele fühlen sich erstmals als Versager. Hier steht der Aufbau des Selbstwertgefühls und der Selbstachtung im Vordergrund. Gestärkt sollen sie ein Praktikum absolvieren, statt die «verlängerte Schulbank», das 10. Schuljahr, zu drücken.
Ziel: Lehrstellenfindung, Chancen erkennen, Kick für ein Praktikum bekommen.

3. Lehrlinge in der Ausbildung (1. bis 4. Lehrjahr)
Jene Lehrlinge, die ihre Lehre «schmeissen» wollen, machen dies in den seltensten Fällen aufgrund einer Fehlbesetzung am Arbeitsplatz. Ihnen muss der Sinn des Durchhaltens und der Umgang mit Rückschlägen, wie z.B. schlechte Prüfungsnoten vor dem Lehrabschluss, beigebracht werden.
Ziel: Durchhalten der Lehre, Bestehen der Abschlussprüfung.


4. Menschen, die Abschlussprüfung nicht bestanden haben
Solche Jugendliche haben ein grosses Identifikationsproblem und eine grosse Niederlage einstecken müssen. Der Aufbau des Selbstwertgefühls und der Selbstachtung stehen im Vordergrund.
Ziel: Vorbereitung für ein Praktikum, die Wiederholung der Prüfung, Eingliederung ins Berufsleben mit einem Zwischenjob.


5. Menschen, die Abschlussprüfung geschafft haben, aber keine Stelle finden.
Hier ist bekanntlich die Arbeitslosigkeit am grössten und das Problem, dass generell eine Berufserfahrung verlangt wird,
die noch nicht vorhanden ist.
Ziel: Rasche Integration ins Berufsleben via Personalvermittler oder direkte Vermittlung.

Aus diesem Konzept heraus wird die neue, starke Plattform für KMU's entstehen: http://www.mitarbeiterfinden.ch
Achtung: Homepage wird erst nach der offiziellen Medienpräsentation am 23. März 2006 aufgeschalten werden.

Rund um die Uhr können somit vermittelbare Personen in die Wirtschaft integriert werden.
Die Qualität und Aktualität wird durch die pmh GmbH sichergestellt.

Die Stiftung konnte dank der Unterstützung der pmh GmbH die Arbeit bereits aufnehmen:

Zu den Presseberichten


2. Tipp: Die Sache mit den guten Vorsätzen...

Haben Sie sich zum Jahreswechsel bereits "gute Vorsätze" vorgenommen?

Doch Achtung: Allein das Fassen eines guten Vorsatzes bringt natürlich noch keine Veränderung.

Damit dem ersten Schritt auch noch viele weitere folgen, braucht man den Willen zur Umsetzung - oder anders formuliert:
der gefasste Vorsatz sollte eine hohe Priorität haben. Das Schlüsselwort für die Umsetzung von guten Vorsätzen heisst demnach "Commitment" oder zu deutsch: Verbindlichkeit.

Ohne eine verbindliche Entscheidung, ohne ein wirkliches Wollen haben Veränderungsvorhaben wenig Aussicht auf Umsetzung.

Wo Sie das lernen? (klicken Sie mal hier)


3. Tipp: Das Rezept für Gelassenheit

Das Rezept für Gelassenheit ist ganz einfach:

Man darf sich nicht über Dinge aufregen, die Sie niemals aus eigener Kraft verändern könnten.Das mag auf den ersten Blick schon fast zu einfach wirken. Tatsächlich aber steckt
in diesen Zeilen ein sehr weiser und zutiefst praktischer Lebensrat:

Wann immer Sie sich über etwas ärgern, fragen Sie sich, ob der Zustand,
über den Sie verärgert sind, veränderlich ist oder nicht.


Wenn Sie sich der Dinge bewusst werden, die unveränderlich sind, können Sie diese viel leichter loslassen. Und wenn Sie es mit etwas Veränderlichem zu tun haben, so haben Sie ja jetzt einen Ansatzpunkt gefunden, aktiv zu werden.


4. Tipp: Passen Sie auf was Sie denken!

Nach einem anstrengenden Berg-Aufstieg, machte ein Wanderer Rast im Schatten eines Baumes. Schwer atmend, alle seine viere von sich streckend, sprach er bei sich: "Ach, wie schön wäre es doch, nun etwas Kühles zu trinken." Kaum ausgesprochen, da stand auch schon eine Flasche mit einem erfrischenden Getränk vor ihm. Erstaunt und gleichzeitig erfreut darüber, nahm er einen kräftigen Schluck aus der Flasche.
"Das ist ja großartig", rief er aus, "etwas Köstliches zu essen, wäre nun auch nicht schlecht". Einen kurzen Augenblick später, stand ein reichgedeckter Tisch mit den köstlichsten Speisen vor ihm. Frohen Mutes setzte er sich an den Tisch und aß sich so richtig satt. Als er nichts mehr hinunterbekam, da wünschte er sich ein gemütliches Bett. Sekunden später, da stand auch schon das Bett.
Er legte sich mit
einem zufriedenen Lächeln hinein, aber kurz vor dem Einschlafen dachte er noch besorgt: "Wenn jetzt ein Tiger kommt ..."


Alles was der Mensch denkt und fühlt, dass kann sich einmal
auch in seinem Leben verwirklichen.

Das ist manchmal nicht immer leicht, vor allen Dingen dann, wenn
sich besonders die zweifelnden Gedanken und Gefühle in den Vordergrund drängen, die es beinahe unmöglich machen, sich glücklich und zufrieden, geliebt und geborgen, erfolgreich und wohlhabend und schließlich gesund und harmonisch zu fühlen.


5. Tipp: Erkältungen vorbeugen...

Zwei einfache und gut funktionierende Tricks vom erfolgreichen und bekannten Management- und Marketing-Trainer Hans-Peter Zimmermann:
Jedesmal wenn sich bei mir eine Erkältung ankündigt in Form von Kratzen
in der Nase und/oder Hüsteln, tue ich zwei Dinge:

  • Ich schlucke täglich eine Prise Ascorbinsäure und gurgle mit Jod-Tinktur
    (z.B. Betadine).

    Ascorbinsäure ist reines Vitamin-C. Wenn ich aber in der Apotheke Ascorbinsäure verlange, bekomme ich ein Pulver, das in der Regel billiger ist als jedes Vitamin-C-Präparat.

    Und so wird's gemacht:
    Ca. einen Viertel Teelöffel Ascorbinsäure in ein Glas heisses Wasser
    oder Tee geben. Ascorbinsäure schmeckt übrigens angenehm nach Zitrone.

Weitere praktische Gesundheits-Tipps für die "kalte" Jahreszeit:

  • Für's Immunsystem:
    Echinacea – Stärkt die körpereigene Abwehr!

  • Gegen Stimmungstiefs: Johanniskraut – Hat sich sogar bei leichten bis mittelschweren Depressionen bewährt (Achtung: Hellhäutige Menschen sollten bei der Einnahme wegen erhöhter Lichtempfindlichkeit auf Sonnenbäder verzichten).

  • Bei Vergesslichkeit: Ginkgo – Fördert die Durchblutung des Gehirns. Bei Ohrensausen und Schwindel (Achtung: Bei der gleichzeitigen Einnahme von gerinnungshemmenden Mittel).

  • Zur Beruhigung: Baldrian – Verbesserung der Schlafqualität. (Achtung: Die Wirkung anderer Beruhigungs- oder Schlafmittel kann verstärkt oder verlängert werden – gilt auch für Alkohol).

Viel Spass und Freude auf Ihrem Lebensweg - wir freue uns auf Ihre Rückmeldung.

Herzliche Grüsse und fröhliches Erschaffen...

Andreas Schaller

andreas.schaller@pmh.ch


Zielpublikum:

Zielpublikum:
- Inhaberinnen und Inhaber bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht
- Menschen, die sich für Persönlichkeitsbildung & Teamkultur interessieren
- Menschen, die sich für Erfolg, Motivation und Gesundheit interessieren

Johanniskraut
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